Mit Online Marketing Geld verdienen... Was funktioniert?

Sonntag, 16. Dezember 2007 · 0 comments

Das Internet ist ein riesiger, unendlicher Markt. Jeder Surfer sucht Informationen und ist oft bereit, für das, was ihm hilft auch zu zahlen. Wer also Informationen verkaufen kann, hat auf diesem Markt die besten chancen, und wer Waren oder Dienstleistungen anzubieten hat, kann theoretisch die ganze Welt in Minuten darüber informieren. - Er muss nur auf der ersten Seite bei Google stehen...

Das funktioniert also nicht: Ganz alleine einen eigenen Shop ins Netz stellen - es sei denn, du bist der einzige Anbieter in Deutschland für ... In einer Einführung ins IM habe ich vor langer Zeit das Beispiel "Koifutter" gelesen, dafür würde man nur eine einfache kostenlose Website brauchen, und vielleicht in ein Forum für Tierfreunde zu gehen.

Aber angenommen, du hast Waren, und du willst sie im Internet anbieten, um deinen Kundenkreis zu erweitern. - Dann brauchst du jemanden, der dir hilft, deine Info an die möglichen Kunden zu bringen. Dafür gibt es zwei oder drei Portale, die dem Kunden die meistgesuchte Antwort geben: Wo und was ist das günstigste seiner Art.

Also: Online Marketing ist die Vermittlung zwischen Händlern und Kunden, - Public Relations, Werbung.

Und zwar Werbung durch Information. Nicht der Shop ist Zentrum eines Internet Gechäftes, sondern eher eine Werbeagentur.

Die steht natürlich zunächst vor demselben Problem: Wie finden mich die Interessierten? - (Der Begriff "Kunde" ist erstmal weit im Hintergrund.)

Antwort: Du mußt deine Information im Internet verbreiten, und zwar deine eigene.

Dafür brauchst du nichtmal eine eigene Website, obwohl das natürlich besser ist. Du musst nur irgendetwas zu erzählen haben, über dein Hobby zum Beispiel - schon hast du ein Projekt. Als Nächstes kannst du einen Blog beginnen... dir eine Website bauen... Affiliate werden... der Öffentlichkeit davon erzählen... dir einen großen Bekanntenkreis im Net aufbauen...

Sieht nicht nur so aus, als ob das eine lange Zeit brauchte. Geschäftsaufbau braucht seine Zeit, auch im Internet - oder besonders im internet, weil man alles selbst ausprobieren muss, ständig lernen, und gar nicht wirklich weiß, was alles zu beachten ist, welche Info man braucht, welche überflüssig ist.... Und woher man die Zeit nehmen soll, zu lernen während man gleichzeitig tun muss, was zu tun ist, um irgendwann auch mal finanziellen Lohn für die Arbeit zu sehen...





Geld ist zwar nicht so schrecklich wichtig, wenn die Arbeit Spaß macht, aber:

Geld ist schön - das ist eine Tasache - und der Titel des Buches, das ich eben als unerwartes Geschenk erhalten habe. - gleich mal lesen - Der Author, Hans-Peter Zimmermann, ist mir schon seit längerem ein Begriff.

P.S.
"Santa" bringt leider den englischen Internet Marketers viel mehr Geschenke....
zu finden in meinem Crazy Giveaways Blog.

Neila's Biz Tips: The Death of Network Marketing

Dienstag, 4. Dezember 2007 · 1 comments

Neila's Biz Tips: | The Death of Network Marketing

Jetzt ist es also offiziell. - Network Marketing ist tot. Mike Filsaime, ein ausgesprochen erfolgreicher amerikanischer Internet Marketer und vertrauenswürdiger Guru, hat die Botschaft soeben überbracht.

Mit diesem Report hat er wahrscheinlich genauso Recht wie vor einem Jahr, als er den Tod des Internet Maketing allgemein verkündete. (The Death Of Internet Marketing)

Networkerin and Expertin Ellie Drake sollte Bescheid wissen, woran das MLM gestorben ist...

Etwa an den schamlosen Übertreibungungen und mangelnden Informationen, mit denen neue Networker angelockt werden? Oder daran, dass der 'kleine Berater
' allein, ohne ausreichendes Handwerkszeug auf die Straße gestellt wird?

Ich bin gespannt, was Ellie und Mike berichten - besonders welchen Ausweg sie anbieten. - deshalb auch nur ein kurzer Post.

The Death of Network Marketing
Wer Englisch kann: unbedingt holen und lesen (kostet nix)

MLM - Ideales Sytem durch Mißbrauch zerstört

Mittwoch, 7. November 2007 · 1 comments

Das Vertriebssytem MLM ist ebenso logisch wie einfach. Ursprünglich entstand das Networkmarketing aus der Notwendigkeit, kleinere Gruppen von Kunden in abgelegenen Gebieten mit bestimmten Waren zu versorgen, wenn sich ein Laden mit Lagerhaltung und Großeinkauf nicht lohnte.

Das tat ein Handelsvertreter, der auch reiste oder nicht. Ähnlich wie ein Sammelbesteller, nur auf selbständiger Basis, nahm er die Bestellungen seiner Kunden entgegen und kaufte dementsprechend ein, um sofort wieder zu verkaufen. Wenn er in mehreren Orten tätig war und das Glück hatte, zu viele Kunden zu haben, warb er jemanden an.

Der ursprüngliche Zweck des Network Marketing ist ja schon lange weggefallen, heute ist der Gedanke dahinter ein anderer. - Nein, nicht so viele Leute wie möglich reinzulegen, das ist der Mißbrauch dieses Sytems.

Es handelt sich beim MLM um direktes Marketing. Der Kunde kauft nicht im anonymen Kaufhaus, sondern bei seinem persönlichen Berater, der ihn individuell berät. Ein Vertrauensverhältnis sollte aufgebaut werden, und ein zufriedener Kunde wird seinen Berater gern weiterempfehlen.

Die theoretische Karriere eines Networkers:

Mit einer geringen Investition - dem Einkauf der nötigen Grundausstattung - wird ein Geschäft eröffnet. Werbung findet mehr oder weniger durch Mundproaganda statt, den größten Teil des Werbematerials stellt das Unternehmen, ein kleines Budget muss der Networker allerdings zusätzlich einplanen - für Zeitungsanzeigen, Werbeaktionen oder -Geschenke. Schulungen auf allen Gebieten werden vom Unternehmen angeboten. Dann wirbt man Partner an und gelangt auf die Ebene, auf der richtig verdient wird.

Leider sieht die Praxis meist anders aus:
Die super Karriere-Chance mit der allzuviele Networks locken ist nicht für jeden.

Verschweigen der Hindernisse ist ja keine Lüge, deshalb wird jeder sich hüten, einen Interessenten vollständig aufzuklären, ohne unangenehmes durch Beschönigungen zu überdecken - nur ich könnte es wahrscheinlich nicht mit meinem Gewissen vereinbaren, jemanden der diese Verdienstebene nicht erreichen kann, mit dem Schwärmen vom großen Geld ins Geschäft zu locken.

Die Falle ist äußerst gut getarnt und wer sie nicht kennt, kann nicht auf die Idee kommen zu fragen, wahrscheinlich ist sie manchem Werber, der einfach Glück im Geschäft hatte, nichtmal bewußt.

Keine Aufstiegsmöglichkeit ohne hohen Mindestumsatz. Besonders, weil man vorher nicht die Möglichkeit, für sich selbst eine Downline anzuwerben. Es wird sogar erwähnt, dass man auch gleich mit Großeinkauf als Sponor einsteigen kann, nur das fällt einem kaum richtig auf, rechnet man sich doch aus, dass man eben langsam genügend Kunden finden muss, um diese Schwelle in einigen Monaten zu erreichen, und dann erst mit der Mitarbeiterwerbung beginnt.

Das ist im Grunde nicht einmal unrealistisch. Nur was geschieht, wenn keine ausreichende Zahl von Kunden zu finden ist? Ok, der vorsichtige Networker kauft ja sowieso nur, wenn er das Produkt auch selbst essen würde.

Nur was ist, wenn einer der zwei Kunden gern Berater werden möchte? - Das richtige Geld kommt ja erst durch Sponsoring. - Also Kunde weg (der kauft ja dann selbst) - und der Scheck für deine Arbeit geht für immer an den Sponsor, der du ja noch nicht sein darfst.

Besonders wenn das am Anfang der "Karriere" geschieht, springt mancher gern aus der Zwickmühle in die Schuldenfalle. - Naja, immerhin gibt es für die 'höheren Ränge' entscheidende Vorteile in Schulungen, Werbemöglichen, und jetzt im Internet, aber es braucht Zeit das alles zu lernen, und es gibt natürlich immer noch Nebenkosten.

Fazit: Nur wer es sich leisten kann, eine Menge Geld über Monate nutzlos herumliegen zu lassen, teilweise zu verlieren, kann sich wirklich hocharbeiten.

Es sei denn, er ist schon vorher in einem relevanten Geschäft, hat schon mögliche Kunden oder Partner an der Hand.

Überdies sollte er ein Werbeprofi sein, der das Geld für die Nebenkosten nicht sinnlos rauswirft, weil eben die Schulungen für 'simple' Vertreter mangelhaft sind. Abgesehen davon, dass die Werbemittel für Sponsoring meist viel besser sind als die für Produkte - ich kenne sogar ein MLM, in dem die wirklich brauchbaren Werbemittel und Kurse den 'höheren Rängen' vorbehalten sind, so dass der Einsteiger tasächlich auf sinnlose Zeitungsanzeigen und Klinkenputzen beschränkt ist.

Wie MLM eigentlich sein sollte und wonach man fragen muss, folgt.

Keiner will ins Network Marketing....

Montag, 22. Oktober 2007 · 1 comments

Warum eigentlich nicht?

Es gibt so viele Gerüchte... Und leider sind auch viele wahr. Aber es sind eben hauptsächlich Gerüchte, Erlebnisberichte gescheiterter frustrierter Networker stehen begeisterten Berichten von anderen gegenüber, die für ihr Homebusiness Downlines anwerben wollen.

Wem soll man nun glauben? ... Keinem!

Warum sollte man sich gerade in Bezug auf MLM auf Gerüchte verlassen? Hier geht es ums Geschäft, und ums Geld. Das Geschäft, das man hätte aufbauen können, hätte man nicht auf die Miesmacher gehört, und um das Geld, das man verliert, übereilt einsteigt - weil man gar nicht weiß, um was es eigentlich geht.

Wer sich nicht selbst informiert, verliert immer und überall Geld, wenn es ums Geld geht. Nicht nur im MLM. Wer jedoch weiß, wie diese Geschäftsform funktioniert, der kann einfach nicht in die Fallen tappen, die diejenigen erwischt haben müssen, die am lautesten schimpfen.

Was bedeuten nun eigentlich diese fremdländischen Ausdrücke?

Marketing - im modernen Sprachgebrauch zwar eher in Richtung Werbung, ist Vertrieb, Verkauf, Handel.

Multi Level bezeichnet den Aufbau in mehreren Ebenen.

(Eine Pyramidenförmige Matrix, die ich an anderer Stelle näher erklären werde, da die Matrix Grundlage für so ziemlich alle wirksamen Verbreitungs Prozesse ist. Ok, man kann es auch als Schneeballprinzip bezeichnen, nur das ist die abwertende Bezeichnung die auf die illegalen Schwinelprogramme angewandt wird, die eben die Matrix missbrauchen - welche an sich gute wirksame Sache wird eigentlich nicht missbraucht, und damit fast der sinnvollen Verwendung durch seriöse Menschen entzogen?)

Network / Netzwerk beschreibt die Tasache, dass innerhalb der Matrix theortisch jeder mit jedem in Verbindung steht, über die Ebenen hinweg, in alle Richtungen. - Wodurch im Idealfall jeder mit jedem hilfreich zusammenarbeitet, und jeder von jedem einen Nutzen hat.

Das bedeutet Teamwork - auch ein Thema, auf das ich noch näher eingehen muss, besonders nachdem ich kürzlich in einen Seminar kennengelernt habe, welche unglaublichen Ergebnisse Teamwork gerade im Internet Marketing haben kann, und leider auch, wie man es mit der falschen Einstellung versaut.

Wie sieht die Arbeit aus? - Ein/e Networker/in ist selbständige/r Handelsvertreter/in.
Es wird Ware ein -und verkauft. Man ist sein eigener Chef, der Ein-und Verkauf unterliegt der eigenen Verantwortung. Logisch, dass der Einkauf Geld kostet, logisch auch, dass zuerst eine Mindestmenge gekauft werden muss, die zum echten Start ausreichend ist.

Bei der Berechnung setzt die Firma eine übliche Menge voraus, mit der mindestens 3-4 Kunden schnell beliefert werden könnten - (sonst springen die nämlich ab, wenn sie erst gespannt gemacht werden, und dann 10 Tage warten sollen, bis die Ware da ist) - und die Menge, die der Networker selbst benutzt.

Das ist eine der Grundvoraussetzungen beim MLM - es muss dem Berater um die Ware gehen. Aber das ist im Grunde in jeder Geschäftsform so: Ein Händler, der nicht hinter seiner Ware steht, kann seine Kunden nicht überzeugen, sie zu kaufen. Wer also die Ware selbst nicht will, sollte unbedingt ein anderes Network mit anderer Ware suchen, um sich seine zukünftige Existenz aufzubauen!

Das Schlimmste, was passieren kann ist, du findest trotz Bemühungen keine Kunden -(dann stimmte eine andere notwendige Voraussetzung nicht) - das ist zwar Schade, aber du hast immerhin billig etwas eingekauft, das immer schon mal gern ausprobieren wolltest, und du kannst später sogar wieder neu für dich einkaufen, oder auch Glück haben und doch zufällig (auf das Geheimnis deiner plötzlich so viel besseren Figur) von einem Interessenten angesprochen werden. - Das ist dann zwar nicht das erhoffte Geschäft, oder regt es zu einem verspäteten Neustart an - jedenfalls du hast kein Geld verloren, du hast was gelernt, und lernen ist immer positiv, besonders aus Misserfolgen, wenn man es will. (später mehr über Motivation, Willen, Pläne)

Eh ich es vergesse: Vorsicht bei: Verpflichtung zur regelmäßigen Abnahme von Mindestmengen!

Ok, wir sind bei der Arbeit.... Du arbeitest selbständig, suchst dir deine Kunden selbst, machst selbständig Werbung. Ja, das heißt du hast Nebenkosten für Werbung, unter Umständen musst du Klinken putzen. Das schockt viele, denen das nicht vor dem Einstieg klipp und klar gesagt wurde. Aber jetzt weißt du es ja. Und du musst Leute ansprechen. Man wird dir immer wieder was erzählen von einer 'Liste Leute', davon allen, die du kennst von deinem tollen neuen Geschäft vorzuschwärmen....

Genau hier liegen zwei Schwachpunkte des MLM: erstens: man sagt dir das erst hinterher, zweitens: weil man weiß, genau das geht vielen gegen den Strich. 3.: Solche Dinge, die heikel sind, werden gern verschwiegen, weil man dich ja werben will. -

Einiges lässt sich umgehen, jetzt haben wir ja das Internet. - Nur glaub bloß nicht, dass deine Upline damit richtig umgehen kann. (Leider weiß ich selbt noch mal so genau, ob es wirklich funktioniert, wie ich mir das vorstelle, besonders, ob es hier so funktioniert wie international)
Nur eins weiß ich: Wenn mir meine Upline sagt, kauf unsere tolle Website, stell sie ins Internet und sie verkauft von selbst, dann ist das ehm, sagen wir mal praxisfernes Wunschdenken. Wenn ich in google immer wieder mal nach relevanten Stichworten zum Thema suche und nie auf die Website einer Kollegin komme.... Aber ich will nicht in meinen Ärger abschweifen.... Ich habe schließlich selbst einen Fehler gemacht:

Die MLM Upline ist dfür zuständig, dem Berater zu helfen. Das ist ihre Berechtigung, an ihm zu verdienen. Aber der Berater muss selbst diese Hilfe anfordern. Ich habe immer noch die Hoffnung, dass ich doch Wege zu meinem persönlichen Ziel finde - allerdings erst, nachdem ich etwas mehr gelernt habe und weiß, ob mein Weg, nämlich der persönliche, individuelle den ich jetzt mit meinen Kenntnissen aus dem amerikanischen Internet Marketing gehen würde, der richtige gewesen wäre, oder ob es hier tatsächlich nicht funktioniert.

Dann werde ich notfalls täglich mit meinem Sponsor telefonieren, und diese Lösung suchen. Das gehört auch zur Arbeit des Networkers: lernen, lernen, lernen, eingehende Produktschulung, eingehende Vertriebsschulung - und wenn das nicht reicht, den Sponsor notfalls in den ### treten.

So, wie sieht es mit dem Verdienst aus? Wie in der Lehre, je nach Vorwissen sollte man dafür realistisch bis zu drei Jahren einplanen. Man kann eher verdienen - z.B. dann, wenn man tatsächlich einen guten, hochmotivierten Sponsor und guten Kontakt hat, oder schon vorher weiß, wem man mit dem Produkt etwas Gutes tun kann, viel unter Leuten ist, die man neugierig machen kann, einfach durch sein Beipiel als Anwender....

Komplikation und Falle: Es gibt MLMs, in denen man erst nach einem hohen Mindestumsatz auf die nächste Ebene aufsteigen darf. Wenn die persönlichen Voraussetzungen zur Kundenfindung nicht gegeben sind, kommt man leicht in die Versuchung, eben das Geld zu investieren., zumal man dann auch sehr viel bessere Marketingchancen mit nur unwesentlich höheren Nebenkosten erhält. (das will ich jetzt nicht kommentieren oder auslegen)

Das kann sich sogar lohnen, aber man muss sehr realistisch planen: Nur weil die Chancen besser sind - wird man damit wirklich zum erhofften Erfolg kommen, was spricht dafür, dass man eher Berater finden kann, als Kunden, besonders: Wird man seinen Beratern helfen können ihrerseits Kunden zu finden? Dann ist Offenheit unter Kollegen gefragt, wie genau sind die anderen aufgestiegen, ist es tatsächlich nach einem solchen risikoreichen Aufstieg bei anderen zu Erfolgen gekommen, wenn ja, wie genau? Niemals auf Verdacht hin Schulden machen. Nur wenn man ich das Risiko wirklich leisten kann, sollte man es eingehen.

Ansonsten weiß man ja am Ende einer Sackgasse, woran es gelegen hat. Wo die Planung falsch war, was einen gehindert hat, Aufgrund des Wissens, auch über die Produkte, kann man sich dann gezielt mit Korrekturen aller erkannten Fehler, auf die gezielte Suche nach einer anderen MLM Firma machen. Dort zuerst die kritischen Punkte klären.

Sonst gilt: durchhalten, erstmal wirklich alle Möglichkeiten Ausschöpfen, nicht bei jedem kleinen Rückschlag gleich wechseln, weil man von jemandem gehört hat, es gäbe eine viel bessere Geshäftsmöglichkeit. - Dann würde man nämlich ständig nur seine Lehrzeit neu beginnen, nie wirklich herausfinden, woran es gelegen haben kann, nie einen Weg zur Lösung eines Mittelschweren Problems finden, und schließlich überall herumschimpfen, MLM sei generell Mist. ;-)

~ Spacelady ~ Neila ~ ist nach Hause zurückgekehrt

Donnerstag, 11. Oktober 2007 · 0 comments

Jetzt werde ich anfangen, wieder auf Deutsch zu Bloggen. Von zuhause im Internet zu arbeiten., scheint mir die einzige realistische Chance, in meinem Alter nochmal. Mit neuem Job durchzustarten. Und ich denke mir, wenn andere damit Geld verdienen, dann sollte ich das auch können. Mit Theorien, Taktiken, Strategien des amerikanischen Internet- und Affiliate Marketing habe ich mich ausreichend befasst, warum sollte es nicht auch im deutschsprachigen Raum klappen?

Online Marketing heißt in erster Linie Werbung machen. Im amerikanischen Raum fällt einem dafür ständig dies und das in die Hände, womit man jetzt eigentlich nur noch üben kann, mit mäßigem Erfolg, weil Tausende von Anderen dasselbe anbieten, meistens, wie ich auch, kostenlos; und nichtmal Geschenke sind mehr wirklich an den Mann zu bringen.

Hier ist das Marketing mit Marketing-Produkten noch fast unbekannt, würde also sicherlich noch laufen. - Ich sammle weiterhin kräftig kostenlose Private Label Right Produkte. Das sind eBooks und Softwares, für die das Urheberrecht aufgegeben wurde, die ich also benutzen kann, um mit wenig Arbeit eigene Produkte herzustellen, vor allem Übersetzungen aller möglichen Internet-Marketing-Leitfäden für Anfänger. Das lohnt sich natürlich nur, wenn die Methoden auch in Deutschland usw. wirken.

Literatur über meine Fachgebiete - hauptsächlich Wellness - habe ich auch schon massenhaft zur sinnvollen Überarbeitung und Übersetzung vorliegen. Jetzt könnte ich einen Internetshop eröffnen, aber das ist leider furchtbar schwer hier - besonders, wenn man nicht viel Geld investieren will, eh man sicher ist, dass es dann auch läuft. Selbst wer sich durch vernünftige Werbung das Geld dafür sparen kann, - ein guter teurer Anwalt ist nötig, sonst ist es aus, sobald irgendein Neider, oder jemand, der zu denen gehört, die nichts besseres können, als arglose Webmaster zwecks Abmahnung zu suchen, jeden, der Erfolg zu haben 'droht' abmahnen können, wenn sie einen kleinen Fehler entdecken.


Einfacher Ausweg: Affiliate Marketing - als (Werbe)-Partner für ein Unternehmen deren Produkte verkaufen? Das ist es jedenfalls, womit Internet Marketer international ihr Geld verdienen. Um noch damit Millionär zu werden, ist es ist es leider für einen Anfänger auch dort schon zu spät. Aber mit den richtigen Produkten für die richtigen Websites läßt sich immerhin gutes Einkommen erzielen.

Bei dem Begriff "Affiliate Marketing", denkt man hierzulande leider immer noch nur an Spam, nervende Pop-Ups, Mal Ware und solchen Mist. Oder positiver an Kleinanzeigen oder was man sonst so aus unter Werbung versteht, genau wie offline.

Aber das Internet bietet ganz andere Möglichkeiten. - Man muss sie nur kennenlernen - nicht oberflächlich, sondern gründlich, sodass man genau weiß, was man tut, warum man es tut, und wie es auf wen wirkt. Das ist zwar keine Raketenwissenschaft, aber dennoch ein langer, gründlicher Lernweg, der sich meines Erachtens am Ende auszahlen dürfte.

Jedenfalls ist klar, dass die modernen amerikanischen Methoden sehr schnell hier übernommen werden - auch die vernünftigen, meine ich, nicht die schlechten, wie , dass aggressive Pop-Up Werbung und Spam die inzwischen sowas von out sind, weil sie eben nicht mehr wirken, sondern nur noch nerven. Aber anscheinend kennt man so im allgemeinen hier noch nichts besseres. Dass sich das ändern muss und wird, ist auch klar. Deshalb glaube ich, es lohnt sich, jetzt hier anzufangen, rechtzeitig, eh die, die sich am Alten festhalten, sich umstellen; und eh die, die traditionelle Werbung zu gut kennen, um sich in's neue Abenteuer Internet zu stürzen, plötzlich doch die neuen Möglichkeiten entdecken, die das effektvolle Marketing ausmachen.

Ein Blog als solide und flexible Anfangs Basis für den Internet-Auftritt ist schonmal nicht schlecht. (Auch wenn fürchte, ich muss nach der langen Zeit Englisch denken erstmal wieder ordentliches Deutsch lernen.) Nun surf' ich mal los, und erkunde die Möglichkeiten.

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von Holly Mann und Ian del Carmen im Moment fast geschenkt.

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