Gezielte Werbung -- knapp daneben ist auch vorbei

Donnerstag, 19. Dezember 2013 · 0 comments

Gezielte, Personenorientierte Werbung auf Facebook. Perönliche Daten werden gesammelt, wo es nur geht, besonders durch die Apps. Immer wieder werden die Einstellungen zur Privatsphere geändert. 
Vorsicht: Viele Apps fordern Zugang zum Facebook Chat.  Da das nicht nur der Chat ist, sondern das 'Private Messaging' jetzt auch das umfasst, was zuvor die neue Form der FB- Email war, heißt das, Apps könnten sämtliche privaten Facebook- Emails lesen. Wer das nicht möchte, sollte sofort die Einstellungen jeder genutzten App überprüfen, und das entsprechende Häkchen entfernen, bzw. überlegen, ob man die App noch benutzen will. 
Zurück zur (vorbei) gezielten Werbung: Früher orientierte sie sich an der IP (die grob den Wohnort des Nutzers verrät) und den öffentlich angegebenen Interessen. So erhielt ich z.B. ständig die Mitteilung, dass in Kiel einige Mädchen auf mich warten. Interessant, aber kaum für eine Frau aus Hamburg. An der Seite war oft ein Feld, wo ich meine Region bestätigen sollte. Aus Spaß habe ich immer angeklickt: 'falsch', 'anderes Land'. 
Jetzt orientiert sich die Werbung genauer. Freundesliste und Chatinhalte werden mit einbezogen. Das Egebnis sieht dann so aus:
Gestern Abend chattete ich mit einem Mitspieler aus Kanada. Wir kamen auf das Thema Spam und Werbung, nachdem mich die App gerade wieder aus dem Spiel geworfen hatte, weil ich ihr keinen Zugang zum Chat gewähre. 
Ich habe AdBlock in allen Browsern, er nicht, und wahrscheinlich lässt er das Spiel auch den Chat lesen. Er sah folgende Werbung - auf Deutsch: 'Karten für 1.FC Köln zu gewinnen' 'Restaurants im Alten Land besuchen zur Obstblüte'. 
Wir chatten regelmäßig im Rahmen unserer 'Mafia-Familie', der auch eine Kölnerin angehört. Wenn ich nicht laut IP in Norderstedt bin, wohne ich fast schon im Alten Land, Süden von Hamburg. Das zeigt recht gut, dass sich die Werbung an den gemeisamen Iteressen und Gesprächen mit Freunden orientiert.
Genau gezielte personenbezogene Werbung also - nur was interessiert die deutsche Werbung einen Kanadier?

Online-Marketing ist keine Geheimwissenschaft

Dienstag, 27. April 2010 · 3 comments

Dass man im Internet viel Geld verdienen kann, wissen wir alle.
Wie es gemacht wird,erklärt  Der Reiche Sack .

Skeptiker fragen sich, warum jemand, der durch Online-Marketing reich geworden ist, nicht einfach weiter heimlich seine Kohle macht, sondern anderen verrät, wie es geht.

Ganz einfach: Weil Onlinemarketing nun einmal keine Geheimwissenschaft ist. Marketing ist alles, was man tun muss, um eine Ware an einen Kunden zu bringen. Dafür muss man natürlich erst mal etwas anzubieten haben, dann bewirbt man es, um es am Ende zu verkaufen.

(Oder man betreibt Affiliate Marketing, und vertreibt anderer Leute Waren wie ich jetzt.)

Nur wie, ganz konkret macht man das? Es gibt hunderte von Details zu beachten. Sicher, wer schon etwas Ahnung hat, kann sie sich mühsam zusammensuchen. “Learning by Doing” – das dauert Jahre. Und immer gibt es jemanden, der einen Schritt voraus ist. Darauf kommt es leider besonders im Internet an.

Ein Leitfaden erleichtert vieles. Besonders, weil es einem erspart bleibt, noch mehr Zeit und Arbeit mit Anfängerfehlern zu vergeuden. Zeit ist Geld, sagt man. Wissen spart eine Menge Zeit. Aber zu viel Information schadet auch, denn plötzlich steht man vor einem Berg, den man kaum noch überschauen kann, sortieren muss, ehe man endlich den Anfang findet.

Der Reiche Sack  schreibt kurz und konkret, wie man anfangen muss, wie Online Marketing funktioniert. Es gibt noch mehr Material zu dem eBook dazu, und Möglichkeiten zum Rückfragen im privaten Forum und beim Support. Das ist einer der wichtigsten Aspekte beim Lernen.

Es ist derzeit Mode, alle möglichen “Anleitungen zum Geld verdienen” anzubieten. Viele taugen nichts. Andere sind nur teurer, oder nicht für Anfänger geeignet. Für einmalig 29,99€ gibt es alles komplett. Es entstehen keine weiteren Kosten. Und wenn's nicht gefällt, gibt es das Geld zurück.

Eine kostenlose Webseite ist auch enthalten. Man kann praktisch kaufen, lesen, und loslegen.


(Dass es sich für jeden, der im Internet irgendetwas werden will, empfiehlt eine eigene Homepage, und zwar nicht eine kostenlose, zu besitzen, weil nämlich sonst der Anbieter deinen Zusatzverdienst durch Werbeinnahmen hat, bzw. gar deine Webseite mit Layern verdeckt, habe ich sicher schon öfter erwähnt. – Der kostenlose Blog ist nur eine gute Übergangslösung.)

Statistiken zur Internet-Nutzung und wie der Google-Algorithmus das Web regiert

Samstag, 27. Februar 2010 · 0 comments

gefunden bei Mashable: Bemerkenswerte Zahlen und Statistiken zum Internet und der Internet-Nutzung aus verschiedenen Quellen führt Jesse Thomas in seinem Video State of the Internet  vor.

Einige Beispiele:
  • Facebook hat über 400 Millionen User
  • bei Twitter 50 Millionen Tweets am Tag
  • auf YouTube werden pro Tag eine Milliarde Videos angesehen
  • im September 2009 gab es 1,73 Milliarden Internet User Weltweit
  • und 1,4 Milliarden e-Mail-Nutzer
  • senden zusammen durchschnittlich 247 Milliarden e-Mails pro Tag
  • Leider sind 200 Milliarden davon Spam e-Mails.
  • Im December 2009, gab es 234 Millionen Websites.
  • Facebook gets 260 Milliarden Pageviews per Monat, also 6 Millionen Page Views in der Minute and 37,4 Billionen Pageviews im Jahr.

Remarkable Stats on the State of the Internet [VIDEO]


Im Wired.com /MAGAZINE beschäftigt sich Steven Levy ausführlich mit der Frage, wie Google unser Leben verändert, berichtet wie die Geschichte des Google-Algorithmus begann: 1997 mit dem PageRank (benannt nach seinem Erfinder, Google Co-Gründer Larry Page) und erklärt, warum Backlinks so wichtig sind.
Ein Überblick zeigt die Entwicklung der Suchmechanismen, wie sie  immer weiter verfeinert und den Suchanfragen angepasst wurden, damit immer das richtige Ergebnis erscheint.
Sehr interessant für Suchmaschinenmarketer, die ja so schreiben müssen, dass der Crawler es richtig versteht, noch ehe der Suchende es findet.

Exclusive: How Google’s Algorithm Rules the Web


Posted using ShareThis

Kostenlos in die Abofalle - warum kommt das in Amerika kaum vor ?

Dienstag, 9. Februar 2010 · 1 comments

Nicht, dass es im amerikanischen Internetmarketing keine Abzocke gäbe. Sogenannte "Scams", bei denen es auch um Geld geht, Schneeballsysteme hart an der Untergrenze der Grauzone zum Beispiel, aber das "Geschäftsmodell Abofalle" ist dort nahezu unbekannt.

(Deshalb bin ich hier auch prompt eimal hereingefallen, auf die berühmte "Nachbarschaft24", aber drüber später mehr, falls das noch von Interesse ist.)

Bis auf den IQ-Test mit dem Handy, der mir neulich in einem Facebook-Spiel begegnete - wobei es dort allerdings deutlich genug daruntersteht, und mancher vielleicht sogar Interesse daran hat, sich solchen Blödsinn weiterhin zu bestellen.

Nun lese ich gerade den Artikel, der meines Erachtens leider tatsächlich nur hierzulande zutrifft:

Internet-Abzocke: Kostenlos kann teuer werden - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt

"... Besonders boome das Geschäft mit scheinbar kostenlosen Online-Angeboten, ...
... Nach einiger Zeit bekommt der Nutzer dann eine Rechnung. ...
... Steinhöfel warnt davor, die Rechnung aus der Abzock-Falle zu bezahlen. Die Verträge seien unwirksam. ... Musterschreiben und weitere Informationen gebe es bei den Verbraucherzentralen. ..."
Hier sind noch ein paar Links für Info- und Hilfe-Suchende:
http://www.abzocknews.de/abgezockt-was-jetzt
Mehr unter dem Zitat auf AbzockNews.de hier:
http://www.abzocknews.de/2010/02/08/internet-abzocke-kostenlos-kann-teuer-werden/

Aber weiter heißt es beim Spiegel:
"Gesetzgeber ist gefragt

Über mich

Mein Foto
Neila ~ Sabine R.
Hamburg, Germany
Internet InfoPreneur, blogging and teaching about Online Business, how to deal with the stress Work at Home brings with it, and how to keep one's Mind and Body happy. - If I had time, I'd write Stories, Poems Essays about Online Life in Deutsch, English, Francais - Urheberrecht © 2004 - 09 Neila-Sabine R. / ~Spacelady~ (Pen -Name)
Mein Profil vollständig anzeigen

Blogging-Kurs für Anfänger

Empfehlungen

Endlich auch in Deutschland:
ViralURL - das Multifunktionstool!ViralURL - das in Amerika bewährte Multifunktionstool. Effektive Werbe- mittel, alles in einem - und dazu noch kostenlos!
 

Email-Werbung - Kleinanzeigen
Besuchertausch - und mehr

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

Der Reiche Sack:
Jeder, der in der Lage ist, im Internet zu surfen, kann auch im Internet Geld verdienen.

Geld verdienen

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

Wer Englisch kann: Eine der heimlichen “Bibeln” des Internet-Marketing:
Honest Riches
von Holly Mann und Ian del Carmen im Moment fast geschenkt.

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

Blog-List English

Online Marketing - LordofRings.org


blogoscoop